Evangelische Kirchengemeinde Ludwigsburg-Hoheneck
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Ukraine - Not und Hilfe

Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July und die Präsidentin der 16.Landessynode Sabiene Foth richten sich mit diesem Brief an die Menschen in den Gemeinden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg:

 

 

Frieden 2022 - Brief des Landesbischofs
Frieden 2022 - Brief an die Gemeinden de[...]
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Hilfe für geflüchtete Menschen

 

Der Krieg gegen die Ukraine erschüttert uns zutiefst. Die Diakonie Württemberg unterstützt über ihre Partner vor Ort und organisiert auch Hilfe hierzulande. 

 

Unsere Informationen auf der Webseite werden ständig aktualisiert: https://www.diakonie-wuerttemberg.de/hilfe-fuer-ukraine

 

Das Diakonische Werk Württemberg und die Landeskirche sind zusammen mit vielen weiteren Werken und Akteuren auf mehreren Ebenen tätig.

 

  • In der Unterstützung der Menschen in der Ukraine
  • In der Unterstützung der Flüchtlinge an den Grenzen und in den Nachbarstaaten der Ukraine, insbesondere in Polen, der Slowakei und Rumänien
  • In der Unterstützung der Aufnahme geflüchteter Menschen hierzulande

 

Die Landesgeschäftsstelle ist Landesstelle Diakonie Katastrophenhilfe, Brot für die Welt und Hoffnung für Osteuropa. Sie steht in engem Kontakt mit Partnern in der Ukraine, Polen, der Slowakei und Rumänien.

 

Im Moment wird das Auflegen eines Nothilfefonds zur Unterstützung geflüchteter Menschen vorbereitet, die bei der Diakonie in Württemberg Unterstützung suchen.

 

Bitte um Spenden

Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet Nothilfe und unterstützt Menschen in der Ukraine und an den Grenzen sowie Flüchtlinge in angrenzenden Staaten wie Polen, der Slowakei und Rumänien mit Decken, Lebensmitteln, Arznei und vielem mehr.

 

Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen und deren Strukturen konnte die Unterstützung in den Anrainerstaaten sehr schnell und organisiert anlaufen. Vor Ort ist am besten bekannt, wer welche Unterstützung benötigt, welche Logistik sinnvoll ist und welche Ressourcen wo bestehen.

 

 

Spendenkonto

Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin

Evangelische Bank

IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02

BIC: GENODEF1EK1

Stichwort: Ukraine Krise

 

 

Spendenkonto

Hoffnung für Osteuropa

Diakonisches Werk Württemberg

Evangelische Bank

IBAN DE 37 5206 0410 0000 4080 00

 

 

Thema Sachspenden/Hilfskonvois

Die Diakonie Katastrophenhilfe kauft Lebensmittel, Hygieneartikel, Kleider und Plastikplanen für Unterkünfte auf lokalen und regionalen Märkten ein. Damit ist sichergestellt, dass die Hilfsgüter den genauen Bedarf treffen und den Verhältnissen im Land und den Gewohnheiten der Menschen entsprechen. Zudem sind die Kosten geringer und die regionale Wirtschaft wird gestärkt. Menschen auf der Flucht brauchen vor allem Geldmittel oder Gutscheine für Lebensmittel und Telefonkarten. Sie sollen unterwegs nach ihrem spezifischen und individuellen Bedarf einkaufen können. Damit wird auch ihre Würde geachtet.

 

Zu Hilfstransporten/Konvois gibt die Diakonie Katastrophenhilfe zu bedenken: Momentan ist es lebensgefährlich, in die Ukraine einzureisen. Die Situation an den Grenzen ist unübersichtlich. Es gibt nur eine begrenzte Zahl an Straßen, diese sind teilweise verstopft. Kleinere Transporte überfordern die Strukturen in den Zielgebieten (Koordination, Lagermöglichkeiten etc.). Hilfen dürfen sich nicht gegenseitgig blockieren.

 

Aufnahme von Flüchtlingen

Landesgeschäftsstelle und diakonische Träger und Dienste helfen vor Ort.

 

Abteilung Migration und Internationale Diakonie

 

  • Migrations- und Flüchtlingsberatungsstellen diakonischer Träger
  • kirchlich-diakonische Flüchtlingsbeauftragte in jedem Kirchenbezirk als Ansprechpersonen für haupt- und ehrenamtlich Engagierte in Kirchengemeinden
  • Netzwerke von Ehrenamtlichen/Flüchtlingsinitiativen etc.
  • Bündelung von Informationen für eine sachgerechte Beratung (Ausländerrecht, Sozialrecht etc.), auch in Form von zeitnahen Schulungen und Fachtagen Haupt- und Ehrenamtlicher
  • vulnerable Gruppen (Menschen mit Behinderung, alte und kranke Menschen, Kinder, traumatisierte Personen…) sind besonders im Blick
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